Carrix wurde als Finalist für den "BrandNew Award" der ISPO (Internationale Sportmesse in München, 1.-4.02. 2004) nominiert.



Carrix® der geländegängige Rucksacktransporter



Carrix wurde speziell dazu entwickelt, den Rucksack während einer Wanderung, einer Pilgerreise oder eines Trekking zu transportieren. Carrix wird in der Schweiz aus Qualitätsmaterial hergestellt, wobei bei der Realisation speziell auf Leichtigkeit und Robustheit geachtet wurde. Verschiedenes Zubehör erlaubt die Modifikation von Carrix für den Gebrauch auch im Sand und im Schnee. So sind den Anwendungsmöglichkeiten praktisch keine Grenzen gesetz: überall, wo Lasten von Menschen getragen werden (müssen), kann Carrix eingesetzt werden (Transport von Gleitschirm, Sauerstoffflaschen und Taucherausrüstung, zusammenlegbarem Kajak, Schlauchboot, Campingmaterial, Wasserresevoir, Fotoausrüstung etc. etc. etc...). Carrix beugt Rücken-, Schulter- und Gelenkbeschwerden vor und erhöht den Komfort und das Wandervergnügen. Vor und nach Gebrauch lässt sich Carrix leicht zerlegen und platzsparend mitnehmen (22/20/78 cm).

Das Tragen von schweren Lasten setzt Rücken und Gelenke insbesondere beim Bergauf- und Bergabgehen unter starke Belastung. Wird die Last dagegen mit Carrix transportiert, ruht der grösste Teil des Gewichts auf dem Rad. Der Rest des Gewichts wird auf Bauch- und Schultergurten verteilt: so beträgt die Belastung des Körpers bei einer Gesamtlast von 20 kg auf einer flachen Strecke nur gerade 3 kg. Carrix wird mit dem Körper gezogen, Arme und Hände dienen nur zur Kontrolle des Gleichgewichtes, wobei Carrix auf guten Wegen über weite Strecken auch "freihändig" benutzt werden kann.
Beim Bergaufgehen: Der Druck auf die Schultern ist bedeutend weniger gross als beim Tragen eines Rucksacks. Die Last wird bergauf gezogen anstatt getragen, was wesentlich komfortabler ist. Carrix bewältigt problemlos Hindernisse wie Treppenstufen, Steine und Felsbrocken. Bergaufgehen kann trotzdem anstrengend sein: mit Carrix können Zwischenstopps nach Lust und Laune eingelegt werden, ohne dass dabei der schwere Rucksack abgenommen und danach wieder auf den Rücken gehoben werden muss, was viel Kraft erspart. Bei kurzen Verschnaufpausen kommt der Wanderer schneller wieder zu Atem, da er keine atembehindernde Last auf dem Rücken trägt. Da nur Schulter- und Bauchgurt am Körper anliegen, bleibt der Rücken trocken, die Kleider werden viel weniger verschwitzt.
Beim Bergabgehen: Carrix erlaubt eine bessere, senkrechte Haltung. Der Gang wird natürlicher und die Gefahr von Stürzen verringert sich. Die Verwendung von Stöcken ist nicht mehr nötig, denn der Druck auf die Beinmuskulatur und damit die Ermüdung ist viel weniger stark als mit derselben Last auf dem Rücken.
Hindernisse werden zuerst "leichten Rückens" überwunden, danach folgt das Rad von Carrix mit der Last. Die Tragegurten können so eingestellt werden, dass man auch in steilem Gelände durch diese Last nicht aus dem Gleichgewicht gebracht wird.
Mit der richtigen Technik sind auch Haarnadelkurven für Carrix kein Problem. Wird es aber einmal allzu schwierig, bei Kletterpassagen oder in gefährlichen Zonen, klinkt man Carrix aus und hebt den Rucksack wie gewohnt auf den Rücken. Carrix bleibt am Rucksack fixiert und wird mitgetragen.
Nach einem anstrengenden Aufstieg ist eine grosse körperliche Erholung bereits während der Wanderung möglich, sobald das Gelände flacher wird, denn Carrix minimiert das Traggewicht.

Vorsicht: wer Carrix einmal ausprobiert hat, wird nie wieder einen Rucksack tragen wollen.

François